Bei Beginn einer freiberuflichen Tätigkeit wird die Altersvorsorge häufig auf die lange Bank geschoben. Dennoch ist es ratsam, sich spätestens nach der Aufnahme der freiberuflichen Arbeit damit auseinanderzusetzen.

Altersvorsorge für Freiberufler - die richtige Altersvorsorge finden

Hier findest Du wichtige Infos und Entscheidungshilfen bei der richtigen Auswahl Deiner Altersvorsorge als Freiberufler auf dem Weg in die Selbstständigkeit. 

Altersvorsorge Freiberufler - Lila Lions

Inhaltsverzeichnis

Altersvorsorge für Freiberufler

Bedeutung und Notwendigkeit der Altersvorsorge für Freiberufler

Die Gründung einer neuen Selbstständigkeit bzw. Freiberuflichkeit und das Nachdenken über die eigene Altersvorsorge passen zeitlich zu Beginn einer Gründung oft nicht zusammen. In den Anfangsphasen eines Start-ups liegt der Schwerpunkt in der Regel auf der Erarbeitung eines Geschäftsmodells, der Akquisition von Kunden und der Entwicklung von Wachstumsstrategien. Die Überlegungen zur Altersvorsorge scheinen in dieser Phase oft weit entfernt und weniger dringlich.Allerdings ist dies eine häufige Fehleinschätzung: Altersvorsorge stellt gerade für Unternehmensgründer ein zentrales Element dar.

Die Altersvorsorge verlangt eine weitblickende Strategie. Deine heutigen Entscheidungen können maßgeblich Deine finanzielle Absicherung in einigen Jahrzehnten beeinflussen. Es ist daher richtig, sich frühzeitig mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Darüber hinaus ist Deine Altersvorsorge eng mit dem Wachstum Deines Unternehmens verbunden. Eine erfolgreiche Selbstständigkeit kann eine wesentliche Säule Deiner Altersvorsorge darstellen – vorausgesetzt, Du planst von Beginn an strategisch, wie Du den Wert Deines Unternehmens im Ruhestand effektiv nutzen kannst.

Je nach Art Deiner selbstständigen Tätigkeit können verschiedene Themen und Anforderungen im Bereich der Altersvorsorge aufkommen. Als Unternehmer, ob Vollzeit oder Teilzeit, bist Du angehalten, bestimmte gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Rentenversicherung einzuhalten. Abhängig von Umsatz und Profit könnten verschiedene Modelle der Altersvorsorge für Dich vorteilhaft sein.
Freiberufler haben hingegen andere Optionen und stehen vor diversen Herausforderungen. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig mit den Besonderheiten der Altersvorsorge auseinanderzusetzen und einen individuell angepassten Altersvorsorgeplan erstellen zu lassen.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Altersvorsorge für Freiberufler

Freiberufler stehen bei der Altersvorsorge vor besonderen Herausforderungen. Anders als Angestellte sind sie nicht automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und müssen daher selbst Vorsorge für ihren Ruhestand treffen. Diese Eigenverantwortung erfordert strategisches Denken und eine frühzeitige Planung, um einen sorgenfreien Ruhestand sicherzustellen. Es gibt mehrere Ansätze, die Freiberufler in ihre Altersvorsorgestrategie integrieren können.

Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung:

Einige Freiberufler, insbesondere diejenigen, die in künstlerischen oder publizistischen Berufen tätig sind, sind pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Pflichtversicherung erfolgt über die Künstlersozialkasse (KSK). Freiberufler, die in der KSK versichert sind, zahlen nur die Hälfte der Beiträge, während die andere Hälfte von den Auftraggebern und dem Staat übernommen wird.

Auch bei den verkammerten Freien Berufen (z.B. Ärzte, Tierärzte, Apotheker, Architekten, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und -bevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer, Ingenieure und Psychotherapeuten) bist Du, unabhängig vom wirtschaftlichen Status der Berufsausübung als Angestellte oder Selbstständige, Pflichtmitglied im berufsständischen Versorgungswerk der jeweiligen Kammer.

Die gesetzliche Rentenversicherung kann eine solide Grundlage für die Altersvorsorge sein. Allerdings solltest Du bedenken, dass die Höhe der Rentenleistung stark von der Höhe der eingezahlten Beiträge abhängt. Daher sollten Freiberufler, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, regelmäßig überprüfen, ob diese Beiträge ausreichend sind, um im Alter eine angemessene Rente zu erhalten.

Freiwillige Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung:

Freiberufler, die nicht zur Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verpflichtet sind, können sich dazu entscheiden, freiwillige Beiträge zu zahlen. Diese Möglichkeit bietet sich an, um mögliche Lücken in der Rentenversicherung zu schließen und die Rentenleistung im Alter zu erhöhen. Besonders attraktiv ist diese Option aufgrund der Flexibilität, da die Höhe der freiwilligen Beiträge individuell festgelegt werden kann.

Private Altersvorsorge: Riester-Rente, Rürup-Rente, private Rentenversicherung

Eine oft genutzte Strategie für die Altersvorsorge ist die private Rentenversicherung. Freiberufler haben dabei die Wahl zwischen verschiedenen Modellen. Zu den bekanntesten zählen die Riester-Rente, die Rürup-Rente und die private Rentenversicherung.

Die Riester-Rente ist besonders für Freiberufler mit kindergeldberechtigten Kindern attraktiv, da diese von hohen staatlichen Zulagen profitieren können.

Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist speziell auf die Bedürfnisse von Selbstständigen und Freiberuflern zugeschnitten. Einer der größten Vorteile der Rürup-Rente ist die Möglichkeit, die Beiträge steuerlich abzusetzen.

Eine private Rentenversicherung ist ein weiterer Weg, um für das Alter vorzusorgen. Sie bietet eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Beitragshöhe und Auszahlungsmodalitäten. Zudem kann sie, je nach Vertragsgestaltung, mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombiniert werden, um auch für den Fall der Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert zu sein.

Investitionen und Sparpläne als Altersvorsorge:

Neben der gesetzlichen und privaten Rentenversicherung können Investitionen und Sparpläne einen wichtigen Bestandteil der Altersvorsorge darstellen. Dabei handelt es sich um eine Form des Vermögensaufbaus, bei dem regelmäßig kleinere Beträge investiert werden, beispielsweise in ETFs oder Investmentfonds. Diese Form der Geldanlage bietet die Chance auf eine hohe Rendite, birgt aber auch Risiken. Daher sollte hier immer das persönliche Risikoprofil und die eigene finanzielle Situation berücksichtigt werden.

Ein sorgfältig ausgewählter Mix aus verschiedenen Anlageformen kann dazu beitragen, die Renditechancen zu maximieren und gleichzeitig die Risiken zu minimieren. Du solltest beachten, dass jede Altersvorsorge individuell gestaltet und regelmäßig überprüfen werden sollte, um sicherzustellen, dass diese Deinen persönlichen Bedürfnissen und Zielen entspricht. Eine professionelle Beratung kann dabei helfen, die besten Entscheidungen zu treffen und eine effektive Altersvorsorgestrategie zu entwickeln.

Finanzielle und steuerliche Aspekte der Altersvorsorge

Das Thema Altersvorsorge ist äußerst umfangreich und betrifft nicht nur finanzielle, sondern auch steuerliche Themen. Es ist wichtig, die diversen steuerlichen Vorteile zu kennen, die mit den unterschiedlichen Altersvorsorgemodellen existieren. Dazu zählt das Wissen, welche Beiträge zur Altersvorsorge – ob in die staatliche Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgungssysteme oder private Vorsorgeformen wie Riester- oder Rürup-Rente – steuerlich abzugsfähig sind. Durch Nutzung dieser steuerlichen Begünstigungen profitierst Du quasi von einem staatlichen „Bonus“ für Deine Altersvorsorge. Beispielsweise können Beiträge zur Rürup-Rente bis zu einem gewissen Limit (im Jahr 2023 beträgt dies 26.528 Euro) steuerlich geltend gemacht werden. Das heißt, die Summen, die Du in diese Art der Altersvorsorge einzahlst, kannst Du von Deinem zu versteuernden Einkommen abziehen, was Deine Steuerlast mindert. Dies kann die Gesamtkosten Deiner Altersvorsorge erheblich senken und damit die Rentabilität Deiner Altersvorsorgeinvestitionen erhöhen.

Zugleich musst Du Deine Investitionen in die Altersvorsorge im Kontext Deines gesamten Finanzplans betrachten und sicherstellen, dass sie mit Deinem Liquiditätsmanagement kompatibel sind. Gerade in der Startphase eines Unternehmens, wenn die Einnahmen oft unregelmäßig sind, kann dies eine Herausforderung sein. Daher kann es schwierig sein, ausreichend Geld für die Altersvorsorge zu sparen. Hierbei ist ein ausgewogener Ansatz wichtig, bei dem sowohl Deine kurzfristigen finanziellen Bedürfnisse – wie etwa Betriebsausgaben, Gehälter und Investitionen in Dein Unternehmenswachstum – als auch Deine langfristige finanzielle Absicherung berücksichtigt werden. Eine mögliche Strategie könnte darin bestehen, einen festen Prozentsatz Deines Einkommens für die Altersvorsorge zurückzulegen. Dieser Prozentsatz könnte anfangs relativ gering sein, aber sobald Dein Unternehmen profitabler wird, könntest Du ihn stufenweise steigern.

Ein weiterer entscheidender Punkt bei der Finanzplanung Deiner Altersvorsorge ist die Beurteilung der Rentabilität und der Risiken der verschiedenen Altersvorsorgeoptionen. Jede Art von Anlage, ob in Staatsanleihen, Termineinlagen, Aktien oder Investmentfonds, weist ein spezifisches Rendite-Risiko-Profil auf. Sichere Anlagen wie Staatsanleihen oder Termineinlagen bieten in der Regel niedrigere Renditen, bergen jedoch auch ein geringeres Risiko, während risikoreichere Anlagen wie Aktien oder Investmentfonds potenziell höhere Erträge generieren können, aber auch mit einem erhöhten Verlustrisiko einhergehen. Bei der Wahl Deiner Altersvorsorgeoptionen ist es wichtig, diese Risiken und Potenziale zu beurteilen und eine Strategie auszuwählen, die zu Deiner Risikobereitschaft, Deinen finanziellen Zielen und Deiner Lebenssituation passt. Oftmals ist das Risiko bei langfristigen Aktieninvestments geringer als bei kurzfristigen Anlagen.

Planung und Management der Altersvorsorge

Die Planung Deiner Altersvorsorge sollte idealerweise so früh wie möglich in Angriff genommen werden. Obwohl es gerade zu Beginn, insbesondere wenn Du Dein eigenes Unternehmen gründest, schwierig erscheinen mag, hat ein frühzeitiger Beginn einen erheblichen Einfluss auf das endgültige Resultat. Sogar kleine Beiträge können sich dank des Effekts des Zinseszinses im Laufe der Jahre erheblich erhöhen. Um mit der Planung zu beginnen, musst Du zunächst Deine finanziellen Ziele und Anforderungen festlegen. Dies könnte beispielsweise beinhalten, wie viel Einkommen Du im Ruhestand benötigen wirst, wann Du planst, in den Ruhestand zu gehen und wie viel Du bereit und in der Lage bist, in Deine Altersvorsorge zu investieren. Sobald Du diese Punkte geklärt hast, kannst Du eine Vorsorgestrategie auswählen, die diese Ziele erreicht.

Bei der Auswahl passender Altersvorsorgeoptionen gibt es zahlreiche Punkte, die Du in Betracht ziehen solltest. Dazu gehören Deine Risikobereitschaft, Deine finanziellen Ziele, Deine aktuelle und voraussichtliche finanzielle Situation und Deine persönlichen Vorlieben. Ebenso wichtig ist es, die verschiedenen Möglichkeiten für die Altersvorsorge zu verstehen, einschließlich ihrer Stärken und Schwächen, der damit verbundenen Kosten und der steuerlichen Auswirkungen. Ein Finanzberater und/oder Versicherungsmakler kann Dir dabei helfen, diese Informationen zusammenzutragen und zu analysieren, um eine Strategie zu entwickeln, die auf Deine Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten ist.

Sobald Du eine Altersvorsorgestrategie implementiert hast, ist es empfehlenswert, diese regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Deine finanzielle Situation, Deine Ziele sowie die Finanz- und Steuergesetze können sich im Laufe der Zeit ändern. Daher muss Deine Altersvorsorgestrategie ausreichend flexibel sein, um diesen Änderungen Rechnung zu tragen. Eine jährliche Überprüfung Deiner Altersvorsorge hilft Dir dabei, sicherzustellen, dass Du auf dem richtigen Weg bist, um bei Bedarf notwendige Anpassungen vorzunehmen. Du solltest auch bedenken, dass unerwartete Ereignisse – wie Krankheiten, Wirtschaftskrisen oder familiäre Veränderungen – ebenfalls Anpassungen Deiner Altersvorsorge erfordern können. Daher ist es wichtig, nicht nur eine Strategie zu haben, sondern auch die Bereitschaft, diese an Veränderungen anzupassen.

Altersvorsorge als Freiberufler - Zusammenfassung

Die Aufgabe, ein Unternehmen zu ins Leben zu rufen und zu führen, ist zweifellos eine aufregende und herausfordernde Erfahrung. Oft konzentriert man sich auf die unmittelbaren Bedürfnisse des Unternehmens: Wachstum, Gewinn, Marktdurchdringung, Teamentwicklung und ähnliches. Diese Thematiken sind zweifellos bedeutend und erfordern eine umfassende Betrachtung. Aber ebenso wichtig ist es, genauestens auf Deine persönliche finanzielle Absicherung zu achten, einschließlich Deiner Altersvorsorge.

In den Anfangsphasen des Unternehmens mag die Altersvorsorge als weniger dringend erscheinen, doch die Tatsache ist, dass eine frühzeitige, umfangreiche und gut geplante Altersvorsorge von entscheidender Bedeutung ist, um finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten. Zudem ermöglicht es Dir, die Früchte Deiner harten Arbeit voll auszukosten, ohne Dir Gedanken über Deine finanzielle Stabilität machen zu müssen. Das bedeutet, dass Du, während Du in Dein Unternehmen investierst, parallel auch in Deine Zukunft investierst und dabei ein Gleichgewicht zwischen dem Aufbau Deines Unternehmens und der Sicherung Deiner Altersvorsorge bewahrst.

Im Grunde genommen ist die Altersvorsorge ein zentraler und wichtiger Punkt der finanziellen Planung, der umsichtige Überlegungen, Planung und aktives Management erfordert. Die Altersvorsorge für Freiberufler ist nicht nur ein Weg, um steuerliche Vorteile zu nutzen und langfristige finanzielle Sicherheit zu erzielen, sondern es erfordert auch eine fortlaufende Verwaltung Deiner Investitionen und Deines Cashflows.

Von der Wahl der passenden Anlagestrategie bis zur jährlichen Überprüfung Deines Portfolios und der Anpassung an neue Lebenssituationen oder gesetzliche Änderungen – die Altersvorsorge erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit und Einsatz. Bedenke, dass es nicht nur darum geht, ausreichend Geld für den Ruhestand zu sparen, sondern auch darum, sicherzustellen, dass Deine Altersvorsorge gegenüber finanziellen Turbulenzen resilient ist und genug Flexibilität besitzt, um sich an wechselnde Umstände anzupassen.

Mit sorgfältiger Planung und aktiver Verwaltung kannst Du sicherstellen, dass Du auf dem richtigen Weg bist, Deine finanziellen Ziele zu erreichen und Dir so eine sichere und angenehme Zukunft aufzubauen. Diese Vorsorge gibt Dir die Gewissheit, gut auf den Ruhestand vorbereitet zu sein, unabhängig davon, was die Zukunft bereithält. Ein weiterer Punkt, den Du in Betracht ziehen solltest, ist das Anlegen eines „Notfallgroschens“. Dieser bietet zusätzlich zur Altersvorsorge einen finanziellen Puffer für unerwartete Ereignisse und gibt Dir so eine zusätzliche Ebene an finanzieller Sicherheit. Diese zusätzliche Absicherung bietet Dir Sicherheit, während Du Dein Unternehmen aufbaust.

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